Uli Schmidt

Bierbaum 108

A 4851 Gampern

Tel.: 0650/46 84 304

Email: uli@naturkraftgarten.at

Als ausgebildete Krankenschwester habe ich nach der Geburt meiner ersten Tochter lange überlegt, wie ich meiner Familie bei kleinen Wehwehchen schnell und unkompliziert helfen kann… Und siehe da, eines Tages lag im Postkasten die Antwort: der Ausbildungskatalog der VitalAkademie®. In einer ruhigen Minute, mit einem Kaffee in der Hand, blätterte ich so vor mich hin. Sofort blieb mein Blick an der Ausbildung zur Kräuterpädagogin hängen und ließ mich nicht mehr los.

Ich erkannte, dass mich die Kräuter gesucht haben und zu mir gekommen sind; so ist es geschehen dass ich 2014 die Ausbildung zur Diplom Kräuterpädagogin abgeschlossen habe.

Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste. Aristoteles

Diese Ausbildung hat mein Leben nachhaltig verändert. Ich bin sensibler für die Schönheit und großartige Vielfalt der Natur geworden. Ich sehe die Naturheilkunde als Prävention und Unterstützung zur Schulmedizin und möchte hier klar darauf hinweisen, dass ein Arztbesuch bei schweren Erkrankungen unumgänglich ist.

Die goldene Mitte zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin ist manchmal nicht leicht zu finden. Wer jedoch erkannt hat, dass man sich in der Natur eigenständig Unterstützung für die Gesundheit holen kann, ist auf dem richtigen Weg zu einem gesünderen und glücklicheren Leben.

Lerne von der Geschwindigkeit der Natur: Ihr Geheimnis ist Geduld. Ralph Waldo Emerson

Mein erster Kontakt, mit den Kräutern, an den ich mich erinnern kann, war als ich mit meiner Urgroßmutter für einen Brennnesselspinat Brennnessel sammeln ging. Ob es damals wegen Mangel an Geld war, dass wir ihn kochten oder ob sie über die hervorragende Wirkung der Brennnessel Bescheid wusste, kann ich sie heute leider nicht mehr fragen. Zumindest weiß ich von Erzählungen, dass sie unter anderem auch die Ringelblume, das Johanniskraut und die Minze für so manches Zipperlein benutzt hat. Erst in den letzten Jahren ist mir bewusst geworden, dass meine Großmutter, also ihre Tochter, sich überhaupt nicht mehr mit Heilkräuter beschäftigte. Dieser Verlust an altem Kräuterwissen bewegt mich so sehr, dass ich den Menschen dieses Wissen wieder vermitteln möchte und sie darin auch stärken möchte, dass sie die Kräuter in Form von Salben, Tees, Kräuterumschlägen, usw. anwenden können.

Mit den heimischen Kräutern, mein Verlangen mich weiterzubilden  und gleichzeitig  meiner Familie zu helfen, kam ich im Jahr 2016  zur Conversiologie.  Die Conversiologie gibt mir das Werkzeug, meine Klienten so individuell zu behandeln, wie sie sind. An den Füßen, Händen und Ohren befinden sich Deutungszonen an denen man die  physische, emotionale und organische Grundkonstitution ermitteln kann. Hier zeigt sich, wenn Disharmonien bestehen und diese Krankheiten hervorrufen können.  Diese Disharmonien werden in der Conversiologie mit individueller Ernährungsempfehlung, heimischen Kräuteressenzen und passenden Bewegungsübungen ausgeglichen.

Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand. Charles D.

Zurzeit mache ich die Cranio Sacral Ausbildung. Ich habe das Gefühl, dass jetzt die Möglichkeiten,  meine Klienten zu unterstützen, vollständig sind. Die Cranio Sacrale Arbeit ist so vielschichtig und gleichzeitig  so sanft wie kaum eine andere Behandlungen. Es ist immer wieder ein Erlebnis, Behandlungen geben zu dürfen und sehen zu können, was sich in sanfter Weise lösen darf.